Zwischen Hoffen und Existieren
Hallo!
Heute war ich mit meinen Eltern ein neues Wohnzimmersofa kaufen. Ich war schwer für was zu begeistern. Ansonsten hab ich noch gar nix getan. Es müssen noch Hausaufgaben gemacht werden und ich muss lernen. Ich seh irgendwie wieder die Hoffnung, aber ich weiß nicht, was ich tun soll, oder an wen ich mich wenden soll. Ich bräuchte jemanden, der mich mal gewaltig in den Hintern tritt. Ich will nicht auf Hilfe angewiesen sein, ich will nicht in der Klapse landen, ich will nicht krank sein, aber ich schaff es auch nicht alleine. There´s no way out...nur die letzte Ausfahrt, die heißt Leben und nicht Sterben. Ich hab heute zu Pati folgendes gesagt und sie fand das ganz schön:
Manchmal frag ich mich, ob es eine Hölle gibt oder ob das Leben schon die Hölle ist und die, die durchhalten werden danach mit dem Himmel belohnt.
Fakt ist, ich brauch ne Aufgabe, was, um das ich mich kümmern kann.
Fakt ist, im Moment liege ich am Boden und hab nicht die Kraft, um aufzustehen. Also bleibe ich einfach liegen, was man wohl nicht tun sollte. Ich erhole mich von dem Sturz und warte auf eine Hand, die mich hochzieht und wenn das nicht geschieht, dann muss ich wohl kriechen.
Ich will nicht nur Negativ sehen, aber ich kann der Situation auch nichts Positives abgewinnen.
Novocaine